Dieser junge Herr kommt aus Alicante/Barcelona im Süden Spaniens und ist wohl die schrägste, tollste und wildeste Flamenco-Trash-One-Man-Band seit Menschengedenken. Geboren 1993 in eine musizierende Fernfahrerfamilie, kam er schon früh mit englischen und holländischen Touristen in Kontakt und brachte deren Musik mit nach Hause. Dort kreierte er diese kuriose Mischung aus Flamenco und Trash und erschuf sein eigenes Ein-Mann-Orchester.Er tourte fleißig durch ganz Spanien und Europa, unter anderem als Gastmusiker von Suicide Generation. Er steckt tief im Sumpf des wilden Trash-Rock'n'Roll und ist definitiv die spanische Wiederauferstehung von Hasil Adkins, dem Gott aller One-Man-Bands. Seine Liebe zur Flamenco-Musik erbte er von seinen Eltern, sein Zwillingssohn hingegen musste einen "richtigen" Beruf erlernen. Doch Nestter blieb das schwarze Schaf der Familie. Auf der Bühne ist er am Ende des Konzerts meistens nackt und ausgeschwitzt, spielt mit seinen Genitalien die Maracas und quält seine Flamenco-Trash-Gitarre wie kein anderer. Er ist ein primitiver Wilder, der auf ein jungfräuliches Prinzessinnenpublikum trifft, und der einzige Donut, der sich Nestter nennen darf.Bitte heißen Sie ihn willkommen - Spaniens nuttiest one around - und lassen Sie sich von Nestter Donuts in die Welt des wilden, wilden Rock'n'Roll-Flamenco-Trash verführen.
A1 Amapola Francesa
A2 Cocaina
A3 Infeccion
A4 Baby Don't You Know?
A5 Bruges Jail Rumba
A6 Elvis Presley
A7 Mamba Jovencita
B1 Duna De La Perversion
B2 Die Torero
B3 Meow Meow
B4 Asesinato Yugular
B5 Veneno Barato
B6 Milena
B7 Su Sangre, Mi Amor