Mit ihrem ersten Album seit fünf Jahren kehrt sie mit neuer Klarheit und Souveränität zurück und etabliert sich als Songwriterin ihrer Generation mit geschärfter Perspektive.
Während ihre frühen Werke die emotionalen Turbulenzen junger Liebe thematisierten, offenbart „Ricochet“ eine tiefere Auseinandersetzung: Zeit, Vergänglichkeit und die stille Angst, die Dinge, die man liebt, zu verlieren. Die elf Songs des Albums sind geprägt von Selbstreflexion, Angst und Akzeptanz – der Erkenntnis, dass sich die Welt weiterdreht, unabhängig davon, was sich im eigenen Umfeld abspielt.